Pressestimmen
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Liebeserklärung
Im Meer der vielen Formationen, die sich jiddischen Liedern verschrieben haben, ist „Gefilte Fish” ein Leuchtturm. Chanson und Jazz fließen ein, das Repertoire kultiviert die alten Shtetl-Gesänge ebenso wie die Lieder von Lust, Leid und Leben, die Amerikas Juden schufen.
Eine Liebeserklärung an die Liebe.
Man muss schon ein ausgesprochener Weltmusik-Muffel sein, um sich der Stimmung und Atmosphäre dieser liebevollen Aufnahme entziehen zu können. Sie reißt mit und macht: einfach schöne Musik.
LvG
Süddeutsche Zeitung
"Wenn das Liebesglück schmerzt
...ein mitreißender Konzertabend, der das Publikum in der leidenschaftlichen Musik schwelgen lässt, und die Feststellung, dass in einem Liede tatsächlich gleichzeitig geweint und gelacht werden kann."
Münchner Merkur
"GEFILTE FISH hinterließ einen gewaltigen Hunger nach mehr."
Augsburger Allgemeine
"Die traumhaft spielenden Musiker zauberten ein Leuchten übers Rote-Tor-Höfle."
www.klassik.com
" Selten kann eine Musik und eine Stimme so viel Emotion transportieren wie es die Arrangements der Künstler von Gefilte Fish und der Gesang von Andrea Giani tun... Die Lieder gehen unglaublich nahe, bewegen, verleiten zum Mitsingen... In Ss’brent schwingt die feste, sonore Stimme in ein dramatisches Timbre um, erschüttert einen mit der Geschichte, die sie erzählt [...] Hin und her gerissen zwischen Freude und Dramatik, den Tränen nahe und im nächsten Moment zum Tanz verleitet – unglaublich schnell wechseln die Emotionen... Die Stimme von Andrea Giani scheint in vielerlei Stimmungsnuancen zuhause, ihre Technik vollkommen ausgereift. Ebenso beeindruckend leicht in vollendeter technischer Raffinesse erklingt die Geige von Joe Rappaport [...]"
Süddeutsche Zeitung
"Ein Lächeln ins Gesicht gezaubert...
ab dem ersten Ton ist alles klar, diese Musiker besitzen liebevollen Spielwitz. Mit ihrer weltoffenen Klezmermusik rissen sie das Publikum zu stürmischem Beifall hin..."
Fono Forum
"Beeindruckend ist die Gesangskunst von Andrea Giani, die Mordechaj Gebirtigs berühmtes ‚Ss’brennt’ genauso überzeugend zu interpretieren vermag wie die Theater- und Filmlieder, in denen sich die jiddische Liedtradition mit dem Broadway-Sound mischt."
Die Rheinpfalz
"[...] Lebendigkeit und Intensität [...] Es sind mitreißende und klanglich höchst farbenreiche Interpretationen der überlieferten Lieder, die in sehr einprägsamer Weise Melancholie und Lebensfreude verbinden... Vor allem die Sängerin Andrea Giani trägt durch die zwingende Aura und Nachdrücklichkeit ihres Vortrags der CD ihren Stempel auf... Doch was diese CD so hörenswert macht, ist die in jedem Takt zu spürende Identifikation mit den jiddischen Liedern und die bewegende Menschlichkeit des Vortrags"